Samstag, 25. Juli 2009

Fernweh...


Nun komme ich gerade aus einem wundervollen und erholsamen Urlaub in Korsika zurück und darf schon wieder meine Tasche für morgen packen. Diesmal geht es ab in die Jungscharfreizeit, Kinder quälen :)

Montag, 13. Juli 2009

Namenstag?


Das war so ziemlich das Erste, was ich heute morgen auf meinem Pc sah. Namenstag? Ich bin mir nicht sicher, in wie weit dieser für mich Bedeutung hat. Vor ein paar Stunden noch hätte er mich wahrscheinlich so sehr, wie das unerklärliche Tropfen unserer Duschbrause interessiert. Doch nun, als ich die Glückwünsche meines zurzeit genutzten Internetportals entgegen nahem, erfüllte mich so etwas wie Stolz. Woher kam das? Nun bin ich doch volle 18 Jahre und habe mich bisher noch nicht einmal, mit meinem besagten Namenstag auseinander gesetzt geschweige denn ihn gefeiert! Und doch, heute trieb es mich dazu, mein Wissen über diesen Feiertag aufzufrischen. Herausgefunden habe ich nicht viel Neues. Wikipedia erklärte mir, dass es ein Gedenktag an einen Heiligen sei, der eben diesen Namen trug. Für viele sei dies sogar wichtiger als der eigene Geburtstag (hauptsächlich der katholisch und christlich orthodoxen Gesellschaft). Meine ersten Gedanken waren eher die, dass es ja wirklich enttäuschend unpersönlich ist, den Todestag eines verstorbenen Heiligen zu feiern, der wahrscheinlich auch nicht mehr, wie meinen Namen mit mir gemeinsam hat. Es scheint mir nicht allzu sinnvoll, meinen Geburtstag sausen zu lassen, um stattdessen den Todestag einer mir unbekannten Person zu feiern. Diese Ansicht scheint wahrhaftig sehr egoistisch zu sein. Aber mal ehrlich? Ich denke, es wird mir niemand verübeln, dass ich heute mal den Sinn des Namenstags ein bisschen verdrehe und auf mich selbst anstoßen werde, während ich mir Gedanken darum mache, dass ich meinen Namen wirklich gar nicht so schlecht finde.

Sonntag, 12. Juli 2009

Trödelmarkt

Es ist wohl mit das Einzige, was mich an einem gemütlichen Sonntagmorgen aus meinem Bett zwingt. Und wahrscheinlich ist es auch dieser zweite Sonntag im Monat, an dem mich meine Umgebung vor 10.00 Uhr morgens außerhalb meines Zimmers wahrnehmen könnte.
Die Atmosphäre ist doch jedes Mal wieder etwas ganz besonderes auf diesen Flohmärkten. Es scheint mir fast unmöglich diese Stimmung zu beschreiben, die dort herrscht, doch faszinierend ist es allemal. Wer einmal da war, kann mir vielleicht nachempfinden, dass man sich bei den ersten Schritten über den allgemeinen Trödelmarkt eher fremdlich, fast unerwünscht fühlt. So geht es mir zumindest. Doch dieses unwohle Gefühl weicht sehr schnell und wird durch Geborgenheit und dem Eindruck, einfach dazuzugehören, ersetzt. Fast gleicht es einer Aufnahmeprüfung, die einen in die Reihen dieser doch so gegensätzlichen Menschen dort auf dem Platz führt.Eine erste zögerliche Frage, der erste Handel, um das sehr ansprechende kleine Buch, das sich dort am Boden in den Kisten versteckt und schon gehörst du dazu.Gehörst du dazu... in die Gruppe dieser verrückten, melancholischen, trägen und frühmotivierten Menschen, die es doch immer wieder schaffen, mich in den Bann ihrer kleinen, faszinierenden Welt zu ziehen.

Freitag, 10. Juli 2009

Ein neuer Abschnitt

Wer hätte das gedacht! Nun bin ich doch hier angekommen, am Ende des 12. Schuljahres und am Anfang meiner wirklich letzten Sommerferien. Hin- und hergerissen zwischen Euphorie und Misstrauen gegenüber diesem neuen Abschnitt meines Lebens, werde ich nun erstmal ein Stündchen schlafen...